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Historie

Bereits seit 1993 veranstaltet die Arbeitsgruppe Technomathematik der Technischen Universität Kaiserslautern jeweils im Juni oder Juli eine Mathematische Modellierungswoche in Rheinland-Pfalz.vSpäter entwickelte sich hieraus das Projekt KOMMS.

Die Projektwoche wurde von Professor Dr. Helmut Neunzert, dem ehemaligen Leiter des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, ins Leben gerufen. Veranstaltungen nach diesem Konzept finden seitdem regelmäßig in ganz Deutschland, Österreich und Italien (Südtirol) statt.

Im Mai 2011 fand organisiert von Prof. Dr. Ahmed Ismail1, Dr. Nicole Faber2 und Prof. Dr. Martin Frank3 die erste CAMMP week in Nideggen statt. Bereits im folgenden Jahr wurde die CAMMP week 2012 in Voeren/Belgien mit deutlich mehr Teilnehmern ausgerichtet. Seit 2012 bietet CAMMP in Aachen auch eintägige CAMMP day Projekte an, bei denen Klassen oder Kurse an einem Tag an der RWTH Aachen die mathematische Modellierung näher kennenlernen können. Im Mai 2013 wurde CAMMP dann auch offiziell Schülerlabor und gehört damit zu einem der EDULABS der RWTH Aachen. Durch eine steigende Nachfrage wächst auch das CAMMP Team seit 2013 kontinuierlich an.
Im September 2015 verließ der Mitbegründer Prof. Dr. Ahmed E. Ismail das Schülerlabor, da dieser einem Ruf an die University of Virginia folgte. 2017 erweiterte sich CAMMP durch einen zweiten Standort in Karlsruhe, da Mitgründer Prof. Dr. Martin Frank im September 2017 ans KIT wechselte und dort zusammen mit Maren Hattebuhr und Kirsten Wohak CAMMP aufbaut. Seither finden sowohl CAMMP weeks als auch CAMMP days an beiden Standorten statt.

In den Jahren 2018 und 2019 erhielt CAMMP zwei Preise: CAMMP wurde für sein Engagement in der Förderung von jungen Frauen mit dem Brigitte-Gilles-Preis 2018 in der Kategorie „Projekte, Initiativen und Einzelpersonen, die dazu beitragen das Interesse von Schülerinnen an den Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu wecken und zu fördern“ ausgezeichnet. Zudem erhielt CAMMP für seinen ganzheitlichen Ansatz zur Vermittlung von mathematischer Modellierung den Lehrpreis 2019 in der Kategorie „Projekt des Jahres“ von der RWTH Aachen.

1 bis August 2015: Lehrstuhl für Molekulare Simulation und Transformation, RWTH Aachen; seit September 2015: Forschungsgruppe Molekulare Simulation, West Virginia University.
2 Graduiertenschule AICES, RWTH Aachen.
3 bis August 2017: MathCCES, RWTH Aachen; seit September 2017: SCC, KIT.